ЦЕНТР ПРАВОВОЙ ЗООЗАЩИТЫ    
• В РОССИИ ДЕСЯТКИ ТЫСЯЧ ЖИВОТНЫХ В ДЕНЬ ПОГИБАЮТ ОТ БРОДЯЧИХ СОБАК • В ОТЛИЧИИ ОТ ХИЩНИКОВ В ДИКОЙ ПРИРОДЕ, СОБАКИ НЕ ПРОСТО ОХОТЯТСЯ, А ИМЕННО ИСТРЕБЛЯЮТ ЖИВОТНЫХ, ДЕЛАЯ ЭТО НЕ ДЛЯ ПРОПИТАНИЯ • В ОТЛИЧИИ ОТ ВОЛКОВ ИЛИ ТИГРОВ, СОБАКИ НЕ УБИВАЮТ ЖЕРТВУ БЫСТРО, А ИМЕННО МУЧАЮТ ЕЕ, ЧАСТО ОСТАВЛЯЯ ЕЩЕ ЖИВОЙ НА ДОЛГУЮ И МУЧИТЕЛЬНУЮ СМЕРТЬ •
• С СЕРЕДИНЫ 1990-Х ГОДОВ В РОССИИ ПОД ВИДОМ ГУМАННЫХ ПРОГРАММ ПРОВОДЯТСЯ МОШЕННИЧЕСКИЕ КОРРУПЦИОННЫЕ СХЕМЫ, ИСКУССТВЕННО СОЗДАЮЩИЕ ПРОБЛЕМУ БЕЗДОМНЫХ ЖИВОТНЫХ, ТАКИЕ КАК СТЕРИЛИЗАЦИЯ БРОДЯЧИХ СОБАК С ВЫПУСКОМ НА МЕСТА ОБИТАНИЯ ИЛИ СОДЕРЖАНИЕ ИХ В ПРИЮТАХ ЗА ГОСУДАРСТВЕННЫЙ СЧЕТ •
ГЛАВНАЯ СТРАНИЦА НОВОСТИ ИСТРЕБЛЕНИЕ БРОДЯЧИМИ СОБАКАМИ ФАУНЫ ИСТРЕБЛЕНИЕ БРОДЯЧИМИ СОБАКАМИ КОШЕК ГИБЕЛЬ ЛЮДЕЙ В РЕЗУЛЬТАТЕ НАПАДЕНИЯ БРОДЯЧИХ СОБАК ЗООЭКСТРЕМИСТЫ, ПСЕВДОЗООЗАЩИТНИКИ, БИОЛОГИ-ФАЛЬСИФИКАТОРЫ  

 
СПАСЕНИЕ ЖИВОТНЫХ КОНТАКТЫ

10 сентября 2015 года в Берне основана ассоциация
"Швейцария - территория свободная от крупных хищников"




atsenzagp.org

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      Цель ассоциации показать, что проблема крупных хищников относится ко всей территории Швейцарии. Ассоциация намерена вести диалог с федеральными властями с целью принятия решений на законодательном уровне.
     Ассоциация выражает огромную озабоченность тем, что развитие сельского хозяйства, охоты, туризма, а так же других отраслей народного хозяйства испытывает проблемы в связи с присутствием крупных хищников таких как волк, медведь, рысь, шакал. Эти хищники продолжают свое распространение в Швейцарии.
     Правительство должно найти решения для сдерживания роста популяции хищников. Положительно повлиять на этот процесс - задача ассоциации.
     Другая задача - просвещение и информирование общественности о проблемах связанных с хищниками.
     Насколько велика потребность в подобного рода работе показало например то, что всего за несколько недель 1500 человек в Вале пожелали стать членами нашей ассоциации.
     Сопредседатель ассоциации выступив на брифинге в Вале заявил, что решение проблемы хищников - неотложная задача.
     Кантоны должны заниматься этим самостоятельно. Волк давно не относится к исчезающему виду. Кроме того, волк обитающий в настоящий момент на территории Швейцарии не является чистым видом и в своем большинстве являются полукровкой, а значит вообще не нуждается в защите. Зато по вине волка в сельском хозяйстве, охоте и туризме появились трудности.
     Швейцария не единственная страна столкнувшаяся с проблемами крупных хищников. В Европе уже насчитывается 20 000 волков. Во Франции в 2014 году ими было загрызено 8200 овец. К счастью министр окружающей среды Франции наметил определенные меры по сокращению численности волков. В Германии и Южном Тироле медведи пытались нападать на людей. А в России уже несколько человек загрызено насмерть медведями и волками.


     Verein „Lebensraum Schweiz ohne Grossraubtiere“ gegründet
      Bern, 10. September 2015 - In Bern wurde heute der Verein „Lebensraum Schweiz ohne Grossraubtiere“ gegründet. Mit der Gründung des nationalen Vereins wollen die Mitglieder aufzeigen, dass die Problematik der Grossraubtiere nicht nur ein paar abgelegene Gebiete sondern die ganze Schweiz betrifft. Mit der Vereinsgründung ist der Aufruf an die Bundesverwaltung verbunden, die Beschlüsse des Parlamentes umzusetzen.
      Der neue nationale Verein will den Anliegen der Landwirtschaft und weiterer Kreise für einen Lebensraum Schweiz ohne Grossraubtiere auf nationaler Ebene zum Durchbruch verhelfen. Als Ko-Präsidenten des neuen Vereins wurden die beiden Grossräte Georges Schnydrig (VS) und Germano Mattei (TI) gewählt.
      Logo CH ohne Grossraubtiere
      Der neue Verein will den Anliegen der Landwirtschaft, der Jäger, des Tourismus und anderer Wirtschaftszweige gegenüber der Präsenz und den Schäden von Grossraubtieren wie Wolf, Bär, Luchs und Goldschakal stärker Beachtung verschaffen. Diese Grossraubtiere breiten sich in der Schweiz immer weiter aus. Es handelt sich somit nicht mehr nur um ein lokales Problem, sondern um ein Problem, welches die ganze Schweiz betrifft. Der neue Verein will einerseits gegenüber der nationalen Politik den Druck erhöhen, endlich eine Lösung für die Problematik zu finden. Die Kantone sollen die Bestände der Grossraubtiere selber regeln können. Andererseits will der Verein die Öffentlichkeit aufklären über die durch diese Grossraubtiere verursachten Probleme.
      Verein wird von der Basis her getragen
      Mitglieder des neu gegründeten nationalen Vereins sind die verschiedenen bereits bestehenden kantonalen und regionalen Vereine aus den Kantonen Freiburg, Graubünden, St. Gallen, Tessin, Waadt und Wallis. In weiteren Kantonen laufen derzeit Bestrebungen zur Gründung weiterer kantonaler Vereine zum Schutz gegen Grossraubtiere. Diese verschiedenen kantonalen Vereine bleiben unabhängig vom neuen nationalen Verein bestehen und verfolgen in ihrem jeweiligen Gebiet weiterhin vergleichbare Zielsetzungen. Wie gross der Handlungsbedarf in den betroffenen Regionen ist, zeigt sich nur schon daran, dass sich beisielweise im Wallis innert weniger Wochen mehr als 1'500 Personen zur Mitgliedschaft im kantonalen Verein bereit erklärten.
      Georges Schnydrig und Germano Mattei als Ko-Präsidenten gewählt
      Mit dem Walliser Grossrat Georges Schnydrig und dem Tessiner Grossrat Germano Mattei konnte der Verein zwei profilierte Persönlichkeiten für das Ko-Präsidium gewinnen. Georges Schnydrig präsidiert auch den Verein Lebensraum Wallis ohne Grossraubtiere und hat sich bereits stark in der Frage der Grossraubtiere engagiert. Germano Mattei ist Mitinitiant des Tessiner Vereins und setzt sich mit seiner politischen Partei MontagnaViva für die Bergregionen im Kanton Tessin ein. Die beiden Ko-Präsidenten erklärten denn auch übereinstimmend anlässlich der Medienorientierung, dass eine Lösung für die Problematik der Grossraubtiere dringend sei. Die Kantone müssen die Möglichkeit erhalten, die Bestände an Grossraubtieren selbständig zu regulieren. Der Wolf ist längst keine vom Aussterben bedrohte Tierart mehr. Zudem bestehen ernstliche Zweifel, ob es sich bei den Wölfen in der Schweiz wirklich um reine Wölfe oder nicht vielmehr um Mischlinge handelt, die nicht schützenswert sind. Diese Frage muss von unabhängiger Stelle unbedingt neutral und vertieft geprüft werden. Die Schäden, die der Wolf für die Landwirtschaft, die Jagd und den Tourismus verursacht, sind nicht länger tragbar. Neben den beiden Ko-Präsidenten nehmen folgende Personen Einsitz in den Vorstand des neuen Vereins: Georges Junginger (SG), Hermann Plump (GR), Roger Schuwey (FR) und Jean-François Würsten (VD).
      Parlamentsauftrag umsetzen
      Die Vereinsgründung ist Ausdruck davon, dass die Betroffenen von der unhaltbaren Situation mit den Grossraubtieren genug haben. Die Politik ist gefordert, den vom Parlament beschlossenen Weg umzusetzen. Mit der Überweisung der Motion Fournier im Jahr 2010 hat das Parlament bereits entschieden, wie in Sachen Wolf weiter vorzugehen sei. Bei der Berner Konvention sei ein Vorbehalt bezüglich Wolf anzubringen. Wenn dies nicht erfolgreich ist, soll die Schweiz aus der Berner Konvention austreten und bei einem späteren Wiedereintritt einen Vorbehalt zum Wolf anbringen, so wie es zuvor schon elf andere europäische Staaten getan haben. Es ist aus Sicht des Vereins unverständlich, dass die Bundesverwaltung diesen Beschluss des Parlamentes nicht umsetzt.
      Schäden für Landwirtschaft und Tourismus
      Wie Vorstandsmitglied Herman Plump anhand von Bildern und Erlebnisberichten eindrücklich aufzeigte, verursachen Grossraubtiere enorme Schäden an der Landwirtschaft. Die Situation ist in einigen Regionen bereits derart eskaliert, dass Alpen nicht mehr bestossen werden. Im Weisstannental (SG) wurden im vergangenen Jahr mehrere Alpen nicht mehr bewirtschaftet. Im Oberwallis mussten die Schafe in der Augstbordregion und im Turtmanntal frühzeitig von der Alpe genommen werden, um weitere Schäden zu vermeiden. Selbst Herdenschutzmassnahmen wie Behirtung, Herdenschutzhunde und Elektrozäune haben versagt. Dies hat nicht nur Folgen für die betroffenen Landwirte, die teils daran denken, ihren Beruf an den Nagel zu hängen. Auch für den Tourismus hat eine derartige Entwicklung Konsequenzen. Die betroffenen Alpen drohen zu verganden und verbuschen mit einer entsprechenden Beeinträchtigung des Landschaftsbildes und einer erhöhten Anfälligkeit für Naturgefahrenereignisse wie Murgänge. Dort wo Herdenschutzhunde zum Einsatz kommen, drohen Konflikte mit Wanderern und Bikern. Der Wolf verliert zunehmend seine Scheu und dringt auch in besiedelte Gebiete vor. Im Winter 2014 wurden in Turtmann Pferde im Talgrund angegriffen, im Bünderland jagten Wölfe Rehe durch die Dörfer.
      Die Situation in Europa
      Die Schweiz ist nicht als einziges Land mit Konflikten mit Grossraubtieren konfrontiert. Schätzungen zu Folge gibt es in Europa rund 20'000 Wölfe. Diese hohe Zahl ist übrigens auch ein Indiz dafür, dass die Wölfe nicht mehr vom Aussterben bedroht sind und der Schutzstatus herunter gesetzt werden kann. Die Wölfe verursachen in den betroffenen Ländern massive Schäden. In Frankreich wurden beispielsweise letztes Jahr 8’200 Schafe getötet. Selbst die sozialistische Umweltministerin Ségolène Royal musste daraufhin die Abschusskriterien für die Wölfe lockern und den Schutzstatus des Wolfes von streng geschützt auf geschützt herabsetzen. In letzter Zeit wurden auch vermehrt Fälle bekannt, in denen es sogar zu Übergriffen auf Menschen gekommen ist. So wurde in diesem Frühling in Russland eine Frau von Wölfen getötet, in Sibirien wurde eine 55 jährige Frau von einem Bären schwer verletzt, ebenso wurde im Mai ein Jogger in Südtirol von einem Bären angegriffen und schwer verletzt. In Deutschland wurde im April eine junge Reiterin von einem Rudel Wölfe verfolgt. So weit muss es in der Schweiz nicht kommen. Noch ist Zeit zum Handeln bevor auch hier Übergriffe auf Menschen statt finden.
      Nächste Schritte
      Als nächstes will der Verein mit weiteren Kreisen auf der nationalen Ebene Kontakt aufnehmen, um diese über die Anliegen des Vereins zu informieren und Allianzen aufzubauen.
      Auskunft erteilen:
     

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